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Shelties zum Schafehüten?

Mittlerweile trainiere ich schon den zweiten Sheltie für die Arbeit bei Schafen, und obwohl ich natürlich total den Border Collies verschworen bin, habe ich große Freude daran, wieder einen Sheltie zu auszubilden.

Wenn mir jemand begegnet, der auf die Shelties beim Hüten herabschaut, verweise ich auf das Buch von John Holmes "The Farmer`s Dog". Darin geht es nicht um Hochleistungstraining für Trials, nicht um das millimeterweise Fernsteuern von stilvollen Border Collies, sondern um den durchschnittlichen Bauern, der wenig Zeit zum Trainieren hat und einfach einen nützlichen Hund braucht.

Er schreibt, daß Bauern oft überfordert sind mit der Triebintensität der Border Collies, und oft mit instinktmäßig etwas ausgewaschenen Border Mischlingen mehr Freude haben.

Ich kann das bestätigen. Ein braver, relativ untrainierter Sheltie, ja sogar irgendein folgsamer Hund an einer Leine ist bei praktischer Schafarbeit nützlicher als der typische junge Border Collie, den man anbrüllen muß, damit er sich hinlegt und der wie ein Torpedo in oder um die Schafe fetzt sobald man seinen Blick von ihm nimmt.

Vor meinen Shelties schrecken sich die Schafe nicht, rennen nicht davon und werden auch nicht gehetzt.

Natürlich macht einen ein Hütesheltie nur glücklich, wenn man entweder auf Ambitionen auf Trial-Pokale verzichten kann oder nebenbei noch einen Border Collie hat, mit dem man auf Trials geht.

Mein Robin (jetzt ist er schon 14 Jahre und längst Pensionist) war bei meinen eigenen Schafen ein ausgesprochen nützlicher Hund. Ich konnte ihn alleine auf den Hügel schicken, um die Schafe zu holen, die außer Sicht waren, und konnte mir sicher sein, daß er sie eigenständig bringt.

Mit jungen Lämmern war er sogar sehr gut und konnte ein einzelnes Lämmchen ganz sanft mit der Schnauze zu mir her stupsen! Lämmer bringen ist eine Kunst, die viele Border Collies nie lernen!

 

Wie kann man mit Shelties zu trainieren anfangen?

Bei Hunden, die so klein sind wie Shelties würde ich unbedingt warten, bis sie voll ausgewachsen sind, bevor ich sie an Schafe lasse. Außer sie fürchten weder Tod noch Teufel und man ist sich ganz sicher, daß sie sich nicht erschrecken würden, wenn ihnen ein selbstbewußtes Schaf droht. Die meisten Shelties sind aber von Haus aus eher schüchtern und gewinnen erst mit zwei oder drei Jahren an Selbstbewußtsein.

Schafe wissen genau, wann sie im Vorteil sind, und der schwierigste Moment für meinen Robin in seinen Klasse 1 Trials war immer der "Lift"- das ist der Moment, wo der Hund hinter den Schafen ankommt und sie in Richtung Schäfer in Bewegung setzen muß. In diesem Moment klärt sich das Autoritätsverhältnis.

Die Schafe testen, ob es sich lohnt, diesem Hund zu folgen, oder ob sie ihn verjagen oder niederrennen können.

Etwa die Hälfte von Robins Trials haben beim Lift geendet. Dabei war Robin war ein wirklich guter Hütesheltie. Er war sehr unerschrocken und hat sich wirklich voll eingesetzt, damit ihm die Schafe gehorchen. Wenn nötig hat er hat auch gebellt, um sich Respekt zu verschaffen, was die Border Collie Leute immer belächelt haben. Für Robin war das aber oft bei fremden Schafen absolut notwendig.

Trotzdem hat er oft seine Schafe verloren, weil sie ihn einfach nicht ernst genommen haben, oder er hat für den Lift so lange gebraucht, bis ihm die Schafe endlich gehorcht haben, daß uns dann gegen Ende des Laufs die Zeit ausgegangen ist.

Auch wenn uns nie mehr als die Hälfte der Punkte übriggeblieben sind, bin ich stolz auf die Trials, die er erfolgreich beendet hat!

Auf alle Fälle muß ein kleiner Hund wie ein Sheltie ein sehr starkes Selbstvertrauen haben, um sich großen Schafen zu stellen. Der erste Kontakt zu den Schafen ist hier noch wichtiger als bei einem jungen Border Collie. Je stärker der Trieb ist, desto schwerer ist er zu beschädigen, etwa durch ein respektloses Schaf, das Tritte austeilt.

So wird sich es sich ein stürmischer junger Border Collie weniger zu Herzen nehmen, wenn nicht gleich alles glatt verläuft. Trotzdem achtet man ja auch bei den Border Collies sehr darauf, daß sie nicht in ihrer Jugend von Schafen verschreckt werden.

In einigen Ländern, wo ein solches Training relevant (und erlaubt) ist, verwendet man selbstbewußte Schafböcke, um Hunden wirkungsvoll und dauerhaft das Jagen und Hetzen von Schafen abzugewöhnen. Dazu steckt man den jungen „Delinquenten“ zu einem wilden Schafbock (oft sind die handaufgezogenen Böcke die, die sich vor nichts auf der Welt fürchten) in einen kleinen Pferch. Ein einziger Hund hat in einem Pferch keine Chance gegen ein wildes Schaf, und man braucht nur abwarten, bis der Hund genügend verdroschen wurde, und ihn dann „geläutert“ wieder herausholen. Vermutlich wird er in seinem Leben kein Schaf mehr anschauen.

Das sind natürlich extreme Methoden, für die ich hier keine Werbung machen möchte. Aber beim Hüten geht es um Macht und darum, wer den anderen dominieren kann. Deshalb muß der Hütehund davon überzeugt sein, daß jedenfalls er am längeren Ast sitzt, was ihm schwerfällt, wenn er frühe Erfahrungen von Machtlosigkeit oder Niederlage im Zusammenhang mit Schafen gemacht hat.

Ein sensibler  junger Hund kann so von einem Schaf eingeschüchtert werden, daß er sich das sein Leben lang merkt  und sich nicht mehr hintraut.

Wenn man Enten hat (Laufenten bewähren sich gut), ist das natürlich leichter, weil hier das Größenverhältnis viel eindeutiger für den Hund spricht. Etwas anderes sind Gänse, die, wenn sie nicht Hunde gewöhnt sind, selbst gute Hundehunde zur Verzweiflung bringen können. Man hat vielleicht selbst einmal als Kind im einen oder anderen Zoo oder auf einem Bauernhof erlebt, wie furchteinflößend wütende Gänse sein können!

Wenn man mit Enten anfängt, sollte man zuerst sicher sein, daß der Hund Vögel nicht für freßbare Beutetiere hält. Das kommt auf den Hund an. Dajm zum Beispiel wäre ein natürlicher Vogeljagdhund- er interessiert sich für Tauben, Krähen, alles was ihm so begegnet, aber nicht wie ein Hütehund sondern wie ein Jagdhund. Mein Border Collie Celtic interessiert sich wiederum für Vögel überhaupt nicht und würde sie weder jagen noch hüten. Er läßt sie einfach links liegen. Dafür hütet er alles ab Schafgröße. Er würde auch Pferde hüten wollen, wenn ich es ihm nicht wegen der Verletzungsgefahr verbieten würde.

Ob also Enten das Richtige für den individuellen Hund sind, kommt einfach auf den Hund an. Wenn er sie gut annimmt, kann man mit kleineren Hunden wunderbar mit ihnen anfangen. Wenn er sie lieber jagen möchte, kann man das durch Training versuchen zu einem Hüten zu modifizieren. Das würde ich aber zum Wohl der Enten erst probieren, wenn der Hund einen sehr guten Grundgehorsam hat und sich durch Verbalkommando stoppen läßt.

Es hat allerdings sicher nichts mit dem Training von einem Hütehund zu tun, ihn einfach in eine Schar Parkenten hineinlaufen zu lasse, so wie man ja auch einen Border Collie nicht eine Herde Schafe oder Kühe, denen man beim Spazierengehen begegnet, hetzen lassen würde!

 

Die einzelne Trainingseinheit

Mit meinen jungen Sheltie Dajm beginne ich jede Sitzung so, daß ich den Hund etwa acht Meter hinter die Schafe stelle und ihm „Bleib“ befehle. Ich befehle ihm im Gegenteil zu den Border Collies nie zu liegen, weil er ohnehin schon so klein ist und jeden Zentimeter seiner Präsenz braucht. Wenn ich ihn stoppen will, lasse ich ihn einfach stehen.

Dann gehe ich selber um die Schafe herum, bis ich auf der gegenüberliegenden Seite der Schafe bin. Ich stelle mich ein bißchen vor die Schafe und locke Dajm vorwärts auf mich und die Schafe zu.

Früher oder später bewegen sich die Schafe vom Hund weg, und ich gehe vor ihnen her und sie hinter mir nach. Meine Aufgabe ist es, darauf zu achten, daß Dajm nicht zu schnell wird und die Schafe an mir vorbeitreibt.

Wenn das gut funktioniert, mache ich eine kleine Kurve, wobei ich Dajm mit einem „Schhhh“ und meiner Körpersprache wieder um die Schafe herumtreibe, bis er wieder auf genau der gegenüberliegenden Seite der Schafe ist.

Diese Aufgabe heißt Balancieren. Bei Border Collies und guten Hütehunden ist eine natürliche Veranlagung vorhanden, die Schafe immer zwischen sich selbst und dem Schäfer zu halten. So sind die Schafe unter perfekter Kontrolle. Später lernt ein Border Collie die Schafe auch ohne voranlaufenden Schäfer zu balancieren, das heißt dann Treiben. Ein Spitzenhund treibt seine Schafe ganz gerade vor sich her, er „balanciert sie auf der Spitze seiner Nase“, wie die Engländer sagen.

Bei den Shelties wird man sich damit begnügen, wieder und wieder das Balancieren auf den Schäfer zu üben.

Robin war bei den Schafen sehr fokusiert und konnte sich sehr gut konzentrieren. Dajm wird viel leichter abgelenkt von spielenden Hunden oder rufenden Menschen irgendwo anders am Feld.

Also arbeite ich mit ihm viel an der Konzentration.

Erstens mute ich ihm nur kurze Trainingseinheiten zu, 10 Minuten bis 15 Minuten. Zweitens lobe ich ständig verbal, solange er konzentriert arbeitet und gut balanciert. Wenn ihm ein schöner Outrun gelungen ist nehme ich ihn hoch und lobe ihn wie einen Champion! Das freut ihn besonders!

Wenn er abgelenkt wird, rufe ich ihn streng wieder zurück- er soll ja nicht plötzlich unter der Arbeit aufhören und mich allein stehen lassen, lobe ihn dann aber wieder sehr, wenn er sich wieder konzentriert.

Nachdem er nicht beißt nehme ich in Kauf, daß er manchmal ein bißchen zu knapp an die Schafe flitzt und sie ein bißchen durcheinander bringt, wenn er übermütig wird. Ich will ja, daß er Freude an der Sache hat. Das soll aber nicht oft passieren, und er wird auch nicht dafür gelobt. Inzwischen darf er auch die Schafe nicht mehr ohne Aufforderung teilen, was ich am Anfang auch toleriert und ignoriert habe.

Je mehr er kann, desto strenger werden die Richtlinien. Aber es macht keinen Sinn, am Anfang gleich alles zu verbieten, sonst geht auch die Lust am Hüten verloren, und wenn der Hund kein Interesse an den Schafen mehr hat und lieber etwas anderes tut, hat man verloren.

Aus dem Ausbalancieren entwickelt sich allmählich ein kleiner Outrun. Ein guter Outrun ist fast das Wichtigste bei einem Hütehund, weil man sich damit am meisten Arbeit und Weg erspart. Und man braucht ihn dauernd, im Gegensatz zum Präzisionstreiben, das von Border Collie auf den Trials erwartet wird.

Wenn ein Schäfer auf sein Feld kommt und die Schafe am anderen Ende des Feldes sind, schickt er den Hund auf den Outrun, um ihm die Schafe zu holen. Dabei schlägt der Hund einen großen Bogen um die Schafe, um diese nicht zu irritieren und landet schließlich in der Balance-Position auf der gegenüberliegenden Seite der Schafe. Jetzt kann er sich langsam auf die Schafe zubewegen und sie in Richtung Schäfer treiben. Das nennt man den Lift.

Die natürliche Veranlagung, einen weiten Bogen um die Schafe zu schlagen heißt Cast und ist den Border Collies als Anlage angeboren.

Meine Shelties haben beide wenig natürlichen Cast, und auch die anderen, mit denen ich in Kontakt bin, brauchen viel Training für den Outrun. So spektakulär wie bei einem guten Border Collie wird der Outrun eines Shelties nie werden.

Robin habe ich darauf trainiert, auf Kommando um Landhindernisse wie etwa Bäume außen herumzulaufen. So konnte ich einen Outrun ganz gut formen- solange genug Bäume oder Büsche auf dem Feld waren.

Mit Dajm versuche ich einen anderen Ansatz. Ich setze ihn gemeinsam mit Celtic auf den Outrun an und er läuft wunderbar mit Celtic mit bis hinter die Schafe, wo ich Celtic ablege und Dajm alleine den Lift machen lasse.

Mit Celtic zusammen macht er sehr schöne Outruns und auch schon ziemlich weite. Aber natürlich ist diese Methode genauso mechanisch wie die Baummethode bei Robin. Ob sich die Outrun-form bei Dajm unabhängig von Celtic isolieren läßt oder er nur lernt, bei Celtic zu bleiben, werde ich noch sehen.

Der angeborene Cast läßt sich durch Training eben nur schwer ersetzen.

Beim Training von jedem jungen Hütehund ist es immer ein großer Vorteil, wenn man einen erfahrenen Hund dabeihat, der helfen kann, der etwa die Schafe zurückholt, wenn sie weglaufen, oder sie einfach nur durch seine Anwesenheit davon abhält, den jungen Hund zu sehr auf die Probe zu stellen. Sobald der junge Hund zuverlässig die Schafe zum Schäfer hin balanciert, auch wenn dieser die Richtung wechselt, kann man normalerweise den Standby-Hund abziehen und nur noch für Notfälle am Rand des Feldes liegenlassen.

 

Leistungsprüfungen mit Shelties?

Das Schafehüten ist natürlich kein Sport wie etwa Agility oder Obedience, sondern eine ernsthafte Arbeit. Dennoch sind die Leistungsprüfungen sehr wichtig, um die Leistungen seines eigenen Hundes in Relation zu denen von anderen einschätzen zu können. Bei den Border Collies, die ja durch ihre überlegenen Hütefähigkeiten definiert werden, sind sie meiner Meinung nach unverzichtbar für die Zucht!

Mit einem Sheltie wird man natürlich verglichen mit einem Border Collie einen anders gelagerten Ehrgeiz haben was die Prüfungen betrifft.

Wenn man bis zu einer positiven Klasse 1 mit einem Sheltie oder einem anderen Hütehund (mit möglicher Ausnahme der Working Kelpies) kommt, kann man schon sehr stolz sein.

Aber heutzutage gibt es ja die Championprüfung und die Hütehundeprüfung für die Show Border Collies. Somit hätte man schon drei Prüfungsstufen, auf die man mit seinen Shelties hintrainieren kann. Nach Schwierigkeitsstufe aufsteigend: Championprüfung- Trial Klasse 1- Hütehundeprüfung

In Amerika gibt es massenweise Prüfungen und Kurse für „alternative“ Rassen. Diese Prüfungen sind viel leichter als die Border Collie Trials, weil der Schäfer mitgehen kann und selber mitarbeitet, während bei den Trials ab Klasse 2 der Border Collie alleine und weit weg vom Schäfer arbeitet, nur in Kontakt durch Pfeifkommandos.

Unsere Clubs (ÖCBH und ASDS)sind offen genug, auch andere Rassen zu den Prüfungen zuzulassen, so durfte ich zum Beispiel mit meinem Sheltie Robin bei Trials starten- damals gab es noch keine Champion- und Hütehundeprüfung.

Jetzt gibt es zwei Australian Cattle Dogs in Österreich, die sich an der Championprüfung versuchen. Sobald ich mit meinem jungen Dajm den Outrun stabilisiert habe (bis jetzt lasse ich meinen Border Celtic mitlaufen) möchte ich auch mit ihm zur Championprüfung antreten!

Mit Robin habe ich zwei Jahre Training (ca.dreimal die Woche) für die Klasse 1 gebraucht. Mit Dajm trainiere ich jetzt ein Jahr und hoffe, ihn nächstes Jahr bis zur Championprüfung bringen zu können. Mit der Klasse 1 rechne ich allerdings nicht vor in zwei, drei Jahren.

Aber es ist eine schöne Arbeit, und man kann sich auch mit einem Sheltie bei einer Schafherde wirklich nützlich machen. Es macht einfach Freude, etwas so Bodenständiges und Natürliches zu Üben wie das Schafehüten und es würde mich freuen, wenn sich ein paar weitere Sheltiebesitzer begeistern ließen, den ursprünglichen Wurzeln dieser ehemaligen Arbeitsrasse nachzuspüren.

Es viele praktische Hüteaufgaben, die man mit Hunden mit relativ wenig Hüteerfahrung erfolgreich üben könnte! Ein praktisches Schafarbeitsseminar für alle Rassen, wo es nicht um die Erreichung eines vorbestimmten Ideals wie bei den Border Collie Trials geht sondern darum, wie man sinnvolle praktische Aufgaben mit dem Hund, den man eben hat, löst, wäre doch eine interessante Idee!

Wer sich für ein solches Seminar in Österreich interessiert, möge sich bitte bei mir melden, und wenn genügend Interessenten zusammenkommen, werde ich versuchen die Organisation in Angriff zu nehmen.

Wen die hütenden Shelties weiter interessieren, der findet auf meiner Homepage viele Links zu anderen Seiten über Hüteshelties. Ich freue mich auch über e-mail-Kontakt mit Gleichgesinnten und über alle Erfahrungsberichte über andere hütende Shelties oder auch nur Berichte über eine erste Schnupperstunde!

HP: www.fun.co.at/lightspeed-bordercollies

Mich fasziniert der Hütetrieb und die natürlichen Veranlagungen der Hütehunde.

Wenn man bedenkt, daß vor 100-150 Jahren die meisten Rassen der britischen Hütehunde ungefähr gleich gute Anlagen zum Hüten gehabt haben müssen, gibt es einem schon zu denken, daß diese Fähigkeiten nur beim Border Collie in ihrer Hochform erhalten geblieben sind. Nur der Border Collie wurde eben weiterhin auf die Hüteleistung selektiert, nicht auf Schönheit und Familientauglichkeit.

Für mich ist es immer ein Nebengedanke, wenn ich mit meinen Shelties arbeite, daß der Hütetrieb der Border Collies ebenso in 100 Jahren nur mehr aus Rudimenten bestehen könnte, wenn man nicht auf die züchterische Selektion auf diese spezielle Begabung achtet!

Synve Lundgren


Robin und seine Schafe
Dajm und die Schafe
  Bilder von hütenden Shelties
  Links zu hütenden Shelties


Literaturliste zu hütenden Shelties:

  • Mari Taggart - Sheepdog Training - An Allbreed Approach (Alpine)

  • Iris Combe: Herding Dogs (Faber & Faber)

  • Maxwell Riddle: The New Shetland Sheepdog (Howell Book House)

  • Eric Halsall: Gael Sheepdog of the Hills (PSL)

  • Joanne Carriera: Shetland Sheepdogs at work