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Arthur Rimbaud.......... Leonardo DiCaprio
Paul Verlaine ............. David Thewlis Mathilde Maute.......... Romane Bohringer Isabelle Rimbaud........ Dominique Blanc Isabelle (als Kind)...... Felicie Pasotti Cabarbaye Rimbaud's Mutter ..... Nita Klein Frederic .................... James Thierree. Vitalie........................ Emmanuelle Oppo Regie: Agnieszka Holland |
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Story:
Paris 1871. Rimbaud schickt dem Poeten Verlaine einige seiner Verse. Dieser ist von seinem Schreibstil so beeindruckt, daß er Rimbaud zu sich einläd. Verlain lernt alsbald Rimbaud, 16 jährig, unberechenbar, revolutionär, flegelhaft und arrogant kennen. Und doch trotz oder wegen seines Wesens fühlt Verlaine sich zu ihm hingezogen. |
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Der labile 26 jährige Familienvater kann sich nicht dem viel jüngeren
und begabteren Dichter entziehen. Viel zu faszinierend sind dessen Lebensansichten
und sein Lebenstil, die sich zwischen Alkohol- und Drogenexzessen
abspielen. Um der mit Konvention behafteten Pariser-Gesellschaft des 19.
Jahrhunderts auszubrechen reisen die beiden Dichter nach London.
Zwei Jahre hält die Affäre der beiden, doch als es unerwartet zum Bruch zwischen Rimbaud und Verlaine kommt, verliert Verlaine die Nerven und schießt im Streit auf Rimbaud ... |
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Litaratur: Zunächst gehörte Verlaine der Gruppe der Parnassiens an, wurde dann aber einer der führenden Lyriker des Symbolismus. Rimbaud war wichtigster Wegbereiter des Symbolismus, Surrealismus und Existentialismus. Seine wichtigsten Werke waren unteranderem: Aufenthalt in der Hölle, 1873 und Erleuchtungen, 1886. Siebzehnjährig verfasste er folgendes Gedicht: |
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Drogen: Im 18. Jahrhundert brachten vermutlich napoleonische Soldaten Hanf aus Ägypten mit. 1845 verfaßte ein französischer Nervenarzt ein Grundlegendes Werk über Haschisch und führte es bei befreundeten Schriftstellern ein, die als „Club de Haschischins“ Selbstversuche durchführten, welche sie literarisch verarbeiteten (Charles Bauderlaire (1858), Theophile Gautier (1843) , Gerard de Nerval und auch Arthur Rimbaud Quelle: Handbuch der Rauschdrogen, W.
Schmidbauer, J.v.Scheidt
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