Truman Burbank.................Jim Carrey 
Meryl Burbank................Laura Linney 
Marlon.......................Noah Emmerich 
Lauren/Sylvia.......Natascha McElhone 
Christof................................Ed Harris 
Truman's Mother..........Holland Taylor 
Truman's Father...............Brian Delate 
Chloe...............................Una Damon 

Regie:............................... Peter Weir

 
Story: 
Truman Burbank müßte glücklich sein. Er hat eine nette Frau, einen angenehmen Job und Freunde, doch irgendetwas nagt an ihn, ohne das er benennen könnte was es ist. 
Per Zufall entdeckt er etwas sehr eigenartiges. Hinter einer Fahrstuhlwand sitzen Leute mit Pausenbroten, aber weit und breit ist kein Fahrstuhl. Plötzlich begegnet er seinen totgeglaubten Vater und komischerweise fahren immer die selben Autos um sein Haus herum. Truman ist verwirrt und versucht dahinter zu kommen was da wohl vor sich geht. Das macht aber auch den Regisseur der Serie nervös. Denn was sich Truman nicht mal in seinen kühnsten Alp-Träumen vorstellen kann ist Wirklichkeit. Er ist in einer 24 Stunden Soap Opera seit seiner Geburt gefangen. Alle um ihn herum sind Schauspieler, selbst seine Frau und Mutter. Eigens für ihn wurde eine ganze Stadt gebaut, werden Zeitungen gedruckt und das Fernsehprogramm gemacht. 
Die ganze Welt sitzt nun gespannt vor den Fernsehschirmen um mitzuerleben ob es Truman gelingen wird dahinterzukommen, was um ihn herum alles passiert oder ob der Regisseur den verwirrten durch geschicktes Manipulieren an der Findung der Wahrheit hindern kann. Und selbst wenn Truman es herausfinden könnte, ist er dann nicht in der irrealen Welt der Seifen Oper besser aufgehoben als in der rauen Wirklichkeit ?
 
Ingrid: Ein nachdenklicher Jim Carrey spielt hier eine nicht sehr einfacher Rolle. Zum einen ist er in einer Serie und zeigt die typischen Merkmale einer Seifen Oper, zum anderen ist er aber auch ein realer Mensch. Meiner Meinung nach hat er hier sehr viel Tiefgang bewiesen.
Franky:
 
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