Die Siebtelbauern
Lukas
Emmy
Severin
Alte Nane
Danninger
Rosalind
Grossknecht
Lisbeth
Liesl
Sepp
Gendarm
Gertrud
Hirterbub
Florian

Regie & Buch:
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Simon Schwarz 
Sophie Rois 
Lars Rudolph 
Julia Gschnitzer 
Ulrich Wildgruber 
Elisabeth Orth 
Tilo Prückner 
Susanne Silverio 
Kirstin Schwab 
Dietmar Nigsch 
Werner Prinz 
Gertraud Maiböck 
Christoph Gusenbauer 
Eddie Fischnaller 

Stefan Ruzowitzky 

Story: 
Der Bauer wird mit aufgeschlitzter Kehle im Hof aufgefunden. Es wundert niemand, daß der Bauer solch ein Ende findet, er war nicht sehr beliebt und keiner konnte ihn leiden. Die Mörderin wird auf der Stelle gefaßt, sie hält noch das blutige Messer in der Hand. Die Dienstboten sind verunsichert, was aus ihnen nun werden soll. Als es zur Testamentsverlesung kommt, beschimpft der tote Bauer noch alle Hinterbliebenen, besonders seine Mägde und Knechte, jedoch vererbt er ihnen den Hof mit dem Hintergedanken, daß sie sich darum streiten mögen... 
 

Aber sowas kann es doch nicht geben, daß ein Knecht Bauer ist - und darum vereinbart der reiche Danninger mit dem Großknecht, daß er den Hof bekommt und das Gesinde dafür Geld. Doch die Mehrheit, aufgestachelt durch Lukas und der Magd Emmy, ist gegen den Verkauf. Die ehemaligen Dienstboten freuen sich über ihr ererbtes, die Bauern aber neiden es ihnen und schimpfen sie "Siebtelbauern". 
Auch in der Kirche setzten sich die "Siebtelbauern" nicht auf die Plätze der Dienstboten, nein, sie setzen sich zu den anderen Bauern und schüren umsomehr die Kluft zwischen ihnen und den Bauern.Was sind den das auch für Leute, Lukas ein Findelkind, seine Freundin Emmy hat ein Uneheliches Kind, Severin, ist ein Dahergelaufener, und die anderen sind auch nicht besser... 

Der Danninger gibt aber so schnell nicht auf und verbündet sich mit dem Großknecht. Der Besitz wird so hoch eingeschätzt, daß die Siebtelbauern kaum eine Möglichkeit haben, die Erben auszubezahlen. 
Doch die "Siebtelbauern" arbeiten härter als je zuvor um es zu schaffen. Es kommt natürlich zu internen Streiterein, Lukas kommandiert ständig herum und seine Freundin Emmy schläft nicht mehr mit ihm, da sie von nun an ein anständiges Verhältnis haben möchte. 
Die Gesinde der anderen Bauern, werden überall frech zu ihren Herren, und so wollen die Bauern nicht länger dem Ganzen zusehen. 

Beim Dorffest feiern die "Siebtelbauern", daß es ihnen gelungen ist das Geld zusammenzubringen. Doch da bricht ein Streit mit dem Danninger aus. Der Großknecht bleibt auch nicht länger untätig und sammelt seine Spießgesellen um sich.....

 
Franky: Also den Film kann ich nur empfehlen, es hat sich anscheinend schon herumgesprochen, das das ein sehr guter Film ist, denn die Vorstellung war sehr gut besucht.  
Die Geschichte ist lustig und tragisch zugleich, aber es überwiegt der Witz. Das Ganze wird von wunderbaren 
Schauspielern dargestellt. Kurz um, hier passt einfach alles. Wenn in Österreich immer nur solche guten Filme gedreht würden. Zumindestens besteht noch die Hoffnung.  
Fazit: Unbedingt ansehen, man kommt garantiert auf seine Kosten! 
Ingrid:
 
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