DER SOLDAT JAMES RYAN
Captain Miller .......... Tom Hanks 
Sergeant Horvath...... Tom Sizemore 
Private Reiben  ........  Edward Burns 
Private Jackson ........ Barry Pepper 
Private Mellish  ........ Adam Goldberg 
Private Caparzo ....... Vin Diesel 
Medic Wade ............ Giovanni Ribisi 
Corporal Upham  .....  Jeremy Davies 
Private Ryan.............. Matt Damon 

Regie: ......................Steven Spielberg 

 
Story: 
Nachdem das Kriegsministerium erfährt, daß eine Mutter an einem Tag die Nachricht erhalten wird, daß 3 von ihren 4 Söhnen im Krieg gefallen sind, senden  sie einen Suchtrupp um den jüngsten der Ryan-Brüder zu suchen und in die Heimat zu schicken. 
Captain Miller, von den Rangers, hat die verlustreiche Landung in der Normandie mit seinen Leuten lebend überstanden und bekommt von seinen Vorgesetzten den Befehl den Soldaten James Ryan zu suchen. Leider wüßte niemand wo genau Ryan steckt, da es bei seinem Absprung zu Schwierigkeiten gekommen ist und er irgendwo hinter den feindlichen Linien gelandet sein muß. Nachdem Captain Miller sich seinen Trupp zusammen gestellt hat, machen sich die Soldaten murrend auf den Weg....


Spielberg versuchte in diesem Film, mittels Handkammera und verzicht auf starke Farbe den Zuschauer glaubhaft zu machen, er würde von einem Kriegsberichterstatter gedreht werden. Damit seine Hauptdarsteller nachvollziehen können, wie sich Soldaten fern der Heimat fühlen, mutete er ihnen eine Woche Trainingslager zu, wobei sie von Capt. Dale Dye ausgebilden und überwachen hat lassen.
Dieser Film wird schon als Oscar-Tip für 1999 gehandelt.

 
Ingrid: Die ersten 30 Minuten des Films sind nichts für schwache Nerven. Da Spielberg die Landung in der Normandie so authentisch wie möglich zu gestalten versuchte, sieht man jede Menge zerfetzte Leichen und Blut. Und schon nach 1 Minute habe ich mich gefragt, wie es überhaupt ein Soldat geschafft hat den D-Day lebend zu überstehen und dann auch noch weiter in den Krieg zu ziehen. Tom Hanks zeigt mal wieder das er zurecht zweimal den Oscar erhielt, denn er hat sehr gut diese Resignation und Frustation dem Kinopublikum anschaulich gemacht.
Franky:
 
Links: Official Site
Home
Zurück zu den Kinoseiten