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Dr. Zachary Smith................Gary Oldman 
Professor John Robinson........William Hurt 
Major Don West..................Matt LeBlanc 
Maureen Robinson................Mimi Rogers 
Judy Robinson..................Heather Graham 
Penny Robinson...................Lacey Chabert 
Will Robinson.........................Jack Johnson 
Regie: ..........................Stephen Hopkins


Story:
In der fernen Zukunft arbeitet Professor John Robinson daran ein Raumschiff zum Planten Alpha Prime zu schicken, damit dort mit der Neu-Besiedelung des Planeten begonnen werden kann.
Nachdem das Raumschiff Jupiter 1 verschwunden ist, sieht es zwar so aus, als würde das Projekt gestorben sein, doch stellt sich die Familie Robinson zur Verfügung um mit Jupiter 2 die Reise anzutreten und damit den Fortbestand der Menscheit zu sichern.
Doch wie immer so gibt es auch hier Mächtige, die das scheitern des Unternehmens erbeisehnen und dafür auch viel aufs Spiel  setzen. Dr. Zachary Smith ist so einer. Nachdem er alles vorbereitet hat um die Mission zu sabotieren, muß er erkennen, daß er damit auch sein eigenes Todesurteil unterschrieben hat. Und so bleibt ihm nichts anderes übrig, als den Robinsons zu helfen. Nur kommt durch diese Störung das Raumschiff vom Kurs ab und schon bald sind die Robinsons "Lost in Space"....
 
Franky: Der Film ist recht gut gemacht und die Effekte sind wirklich sehr gut, leider hilft das über die schwache Handlung nicht hinweg. Und die Darsteller sind auch nicht gerade die besten bzw. sie spielen nicht sehr gut. Auch die Stimme von Judy ist für mich grauenhaft, da läuft einem jedes mal ein kalter Schauer über den Rücken.  
Fazit: Ganz gute Effekte, aber die Handlung ist zu schwach.
Ingrid: Zuerst habe ich mich auf einen SF-Film gefreut, ich finde es gibt viel zu wenige, aber als ich den ersten Alien gesehen habe, ist mir die Freude vergangen. Die außerirdischen Lebensformen wirken allsamt nicht passend sehen wie aus einem Computerspiel aus und sind daher störend. Um eine Handlung zu haben hat der Drehbuchautor versucht von Hyperandrieb bis zur Zeitmaschinen alles hineinzubringen und damit wirkt der ganze Film wie eine Aneinanderreihung unlogischer Handlungsstränge, außerdem sind mir zu viele Szenen aus anderen Filmen bekannt vorgekommen, als das ich länger als 10 Minuten in Spannung geraten wäre. 
Einzig Gary Oldman ist wiedermal als Böser überzeugend. 
(Wenn möglich sich den Film im Original anzusehen, Oldman´s Stimme ist einfach toll und tröstet über vieles).
 
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