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Story:
Herbert Krcal will unbedingt ein eigenes Haus haben, aber da ein Fertigteilhaus zu teuer ist und er auf den Rat seiner Arbeitskollegen hört "billig ein Grundstück zu kaufen und selbst ein Häuser zu bauen" kauft er überstürztet eine Bruchbude vom schlitzohrigen Bürgermeister des Ortes im idyllischen Wienerwald und will sie selbst renovieren. Sein Bankberater ist sogleich zur Stelle und gibt ihm den nötigen Kredit. Jedoch die Probleme häufen sich und die Schulden steigen ins unermeßliche. Er verliert seine Wohnung weil er denkt, daß das Haus schneller fertig ist als es der Fall ist. Denn das Haus ist in solch schlimmen Zustand, daß man es eigentlich nur noch abreißen kann. Die Ehe geht in die Brüche aber Herbert will weiter bauen, obwohl er bis obenhin mit Schulden eingedeckt ist. Als er beim Kellergraben auch noch auf einen ungewöhnlichen Fund stößt, dreht er vollends durch....
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Franky: | Hinterholz
8 kann man als eine typische österreichische Produktion bezeichnen.
Anscheinend gibt es ausser diesem Genre keine andere in Österreich.
Zumindest ist keine so erfolgreich wie diese. Das muss aber ja nicht gleich
heissen, das es damit automatisch schlecht ist. Im Gegenteil "Hinterholz
8" ist wieder einmal ein brillanter
Film. Zwar stammt er von einem Kabarettstück ab. Alles wurde hervorragend umgesetzt. Die Darsteller, die ganze Kleinkunstszene und mehr, spielen ihre Rollen so genial. Die Witze sind brillant, scharf und bissig und vor allem gut plaziert. Selten habe ich soviel gelacht wie in diesem Film. Wer "Freispiel", "Muttertag" oder "Indien" liebt wird garantiert auch mit diesem Film seine freunde haben. Das Ende ist absolut genial, schon alleine deswegen ist es wert sich ihn anzusehen. Fazit: Auch der wird sicher wieder ein Kultfilm werden. Anschauen zahlt sich aus! |
| Ingrid: | Sie wollen ein Haus bauen,
dann bitte sofort diesen Film ansehen, denn hier ist nicht alles Fiktion.
Am Ende ist das Publikum entweder froh, daß Bauen bereits hintersich
zu haben oder überdenkt ob sie diesen Schritt wirklich wagen wollen.
Düringer zeichnet mit diesem Film recht gute Chrakterstudien und so manche handelnden Personen sind uns bekannter als uns manchnmal lieb ist. Aber selbst für Kinobesucher, die lieber in einer Wohnung mitten in der Stadt wohnen ist dieser Film eine willkommene Abwechslung zu den Massenverfilmungen ala Deutschland oder Hollywood. |
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