Stimmen..........Original/Übersetzung 
Hercules.....Tate Donovan/Til Schweiger 
Phil......Danny DeVito/Mogens von Gadow 
Hades........ James Woods/Arne Elsholtz 
Meg.........Susan Egan/Jasmin Tabataba    
Musik: ......................Alan Menken  
Titelmusik: ........Michael Bolton   
                               "Go the Distance"  
 
Story:   
Im Olymp wird gefeiert. Zeus und Hera zeigen voller Stolz ihr Kind, Hercules den anderen Göttern. 
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Nur Hades kann sich darüber nicht so recht freuen. Er haßt die Unterwelt und wäre viel lieber wie alle anderen Götter im Olymp.   
Eines Tages........,   
                        weissagen ihm die 3 Alten ,   
                                                                    wird er den Olymp erobern....  
Doch  einer wird ihn aufhalten können  - Hercules.
  
Um das zu verhindern, schickt Hades seine Gehilfen Pech und Schwefel (auf englisch klingt es besser: Pain und Panic) aus um Hercules aus der Obhut der Eltern zu entführen und ihn danach zu vergiften.  Aber welch Glück, der Plan mißlingt und Hercules wird von Bauern gefunden.   
Die Zeit vergeht und aus dem Baby wird ein Jüngling, der Fragen nach seiner Herkunft stellt. Im Tempel von Zeus findet er seinen Vater, doch dieser verwährt ihn den Zugang zum Olymp. 
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Den nur als wahrer Held könne er zurück zu seinen Eltern. So geht er hin um ein Held zu werden.  
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Er kann Phil überzeugen ihn zu trainieren, doch leider fehlen ihm die Möglichkeiten sich als Held zu beweisen, denn niemand möchte von ihm gerettet werden....
Da kommt es zu einem folgenschweren Treffen mit der hübschen Meg.   
Überzeugt Ihr Retter zu sein, verliebt sich Hercules in sie.   
Meg jedoch erzählt Hades von davon und dieser sieht nun endlich eine Möglichkeit Hercules entgültig zu vernichten......
Filmkritiken:
San Francisco Chronical: [...] The manic humor comes through in James Woods' fast-talking voice characterization of the flaming-haired Hades, portrayed as a resentful, manipulative outsider in the Olympian scheme of things. A wacky,  off-the-wall humor also characterizes Hercules' trainer, Phil (DannyDeVito), trying to mold the bashful lunk into a marketable superdude jock. Not surprisingly, the directing animators were John Musker and Ron Clements, the "Aladdin" team.   
"Hercules" takes another step, too. It marks the first time Disney mocks it self as finger-in-every-pie marketing giant. When the dopey but lovable hero, affectionately nicknamed Herc, is at the height of his celebrity inThebes, a  gift shop full of iconic fuzzy-wuzzies is opened in his name. The Hercules store is a scaldingly accurate caricature of Disney's retail empire. 
Die Presse vom 19.11.97: [...] Wie bereits in den letzten Disney-Produktionen (vor allem in Aladdin) haben sich die Texter von Hercules um reichlich poppige, gegen den (historischen) Strich gebürstete Witz-Einlagen bemüht und die Mythenfiguren zu all-american-guys mit (sehr zeitgemäßen) Schwächen und (sehr hollywoodesken) Stärken versehen.  
Gegen diese Art des respektlosen Umgangs mit heiliggesprochenem Bildungsgut wäre grundsätzlich nichts einzuwenden - wenn in den Disney-Studios nicht alles grundsätzlich gleichgemacht würde. So ist die Pop-Version des Hercules nichts als eine ideenlos übermalte Kopie aller bisherigen Disney-Helden, Hades der archetypische Bösewicht und der Rest der Crew die neu gekleidete Komparserie aus tausendundeinem Disney-Märchen.  
Wenn die Effekte in Hercules jene der letzten Disney-Produkte um ein weiteres Bißchen übertreffen, bleibt schließlich doch alles beim Altbekannten: Der Film ist eine in die Antike verpflanzte Legende über Aufstieg und Wertepflege des prototypischen US-amerikanischen Biedermanns. Und unzählige Kinder dieser Welt, das ist vorherzusehen, werden auch Hercules wieder unbedingt sehen wollen müssen. 
 
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