Nick Tatapoulos ..........Matthew Broderick  
Audrey ........................Maria Pitillo  
Animal .........................Hank Azaria  
Raymond .....................Jean Reno  
Mayor Ebert................. Michael Lerner  
Lucy ............................Arabella Field  

Regie: ........................Roland Emmerich

  Story 
Die Hollywood-Großproduktion der bekannten japanischen Kult-Film-Serie.  
Auf der Küste Japans erwacht ein uraltes eidechsenartiges Monster aus seinem ewigen Schlaf und begibt sich nach New York. Auf seinem Weg hinterläßt er eine Spur von Caos und Zerstörung.
  Roland Emmerich bekannt durch die Filme  "Raumpatrouille" (1997), "Independence Day" (1996) , "Stargate" (1994), "Universal Soldier" (1992), "Moon 44" (1989), "Hollywood-Monster" (1987), "Joey" (1985/II) und "Das Arche Noah Prinzip" (1984) hat den japanischen "Drachen" neu erweckt, doch diesmal hat er mehr Ähnlichkeit zu einem Dinosaurier
  
Ganz nebenbei, ... als die Crew in der Stadt Jersey gerade filmen wollte, störte ein Tornado am 6 Mai 1997 die Aufnahmen. Die Crew versuchte daraufhin diese Zerstörung in den Film einzubauen.   
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Franky: Godzilla ist wohl der Flop des Jahres. Denn man kann ihn als schlechte Mischung aus "Lost World" und einwenig "ID4" bezeichnen. Das Monster hat eine sehr starke Ähnlichkeit mit dem T-Rex und seine Babys schauen aus wie die Raptoren. Die Effekte sind nicht sehr beeindruckend. Vielleicht vor ein paar Jahren hätten sie mich vom Hocker gerissen. Die Handlung ist relativ flach. Es passiert eigentlich nichts neues oder spektakuläres. Die menschlichen Darsteller sind eigentlich nur Statisten und so spielen sie auch. Und das eine Frau bei der Flucht vor den Jungtieren stürzten muss ist auch schon fad und abgedroschen. Zum Glück können wir noch auf einen zweiten Teil hoffen. Oder ist das Pech? 
Fazit: Den Film kann man sich getrost sparen. 
Ingrid:
 
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