John Hobbes ............ Denzel Washington 
Jonesy .....................  John Goodman 
Lt. Stanton  ............... Donald Sutherland 
Gretta Milano ............ Embeth Davidtz 
Lou  .......................... James Gandolfini 

Regie:...................... Gregory Hoblit

Story: 
Detective John Hobbs und  sein Partner Jonesy konnten einen berüchtigten Serienmörder verhaften. 
Vor dessen Exekution läßt der Killer Hobbs zu sich bestellen. Er schüttelt ihm die Hand, murmelt noch ein paar unverständliche Worte und geht dann singend zu seiner Hinrichtung. 

Doch die Morde hören auch nach seinem Tode nicht auf. Hobbs denkt anfänglich, daß der Mörder nicht alleine gearbeitet hat und das sein Komplize jetzt weiter macht, auch das vielleicht ein "Trittbrettfahrer" an Werke ist, wird nicht ausgeschlossen.

Während den offiziellen Polizeiuntersuchungen kommt jedoch immer mehr der Verdacht auf, daß ein Cop hinter den neuerlichen Morden steht. 

Mit der Zeit erkennt Hobbs das hier etwas übernatürliches am Werke ist. Aber dieser Erklärung kommt selbst ihm etwas sonderbar vor, aus diesem Grunde kann er sich an niemanden sonst wenden außer an die Theologieprofessorin Gretta Milano. 
 

Anfangs noch unwillig Hobbs zu helfen, muß sie aber erkennen, daß Hobbs ansonsten das gleiche Schicksal treffen wird, wie einst ihren Vater, den man tot vor Jahren in einer einsamen Hütte im Wald gefunden hat. 

Hobbs Untersuchungen erschüttern die Grundsätze seines Glauben über die Kräfte von Gut und Böse. Denn er muß erkennen, daß das reine Böse unendlich ist und keine Schranken kennt....

 
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