Jesse................... Simon Schwarz  
Janis.....................Vasiliki Roussi  
Arnold Bender......Erwin Steinhauer  
Karl Dittrich.......... Reinhard Nowak  
Hank..................... Nicholas Ofczarek  
Tina.......................Christine Rothacker  
Hausmeisterin..... Monica Bleibtreu  
Gunther................. Silvio Szücs  

Buch:................... Harald Schwarzmann  

Regie:................... Xaver Schwarzenberg  
 

Story 
Als in einem Parkhaus die Leiche eines jungen Mädchens gefunden wird, ist das der Beginn einer Mordserie. Der Mörder hat als Zeichen ein Wachsiegel hinterlassen. Weiters konnte die Polizei eine Bankomatkarte sicherstellen, sonst aber keinerlei Spuren die auf den Mörder schliessen könnte, auch ein Motiv ist noch unklar. Nachdem die Beamten die Karte überprüfen, kommen sie auf den Bauarbeiter Jesse.  
Jesse hat keine Familie mehr. Nachdem sein Erbe aufgebraucht war, mußte er sein Studium abbrechen. Sehr oft erlebt Jesse einen immer wieder kehrenden Alptraum, den weder er noch seine Freundinn Janis deuten können.  

Kriminalkomissar Arnold Bender läßt Jesse wegen Mordverdacht festnehmen. Während Jesse im Sicherheitsbüro einvernommen wird, durchsuchen Beamte seine Wohnung. Als jedoch Jesse für die fraglichen Zeit ein Alibi angeben kann, muß Bender ihn auf freien Fuß entlassen. Aber  Bender glaubt in ihn den Täter gefunden zu haben und so läßt er ihn beobachten. Gegenüber der Wohnung werden Kamaras installiert und vor den Haus warten Beamte um ihn unauffällig überall hin zu folgen.  
Dittrich, ein Kollege von Bender besucht Jesse bei seiner Arbeit um sich ein Bild von ihm zu machen. Denn entgegen seinem Kollegen, der nur aufgrund der Indizien Jesse verhaften will, kann er nicht glauben, daß Jesse der Mörder ist. 

Auch Janis glaubt an seine Unschuld und versucht ihm zu helfen, doch Bender schafft es ihn ihr Zweifel aufkommen zu lassen, denn das nächste Opfer ist die Kellnerin von seinem Stammlokal....... 

Die Entstehungsgeschichte des Films: 
Harald Schwarzmann ein 25jähriger Buchhalter aus Vorarlberg hat dieses Drehbuch geschrieben (sein Erstlingswerk !). Dieses hat er dann an verschiedene Produzenten geschickt. Einer davon hat es gelesen und nachdem es ihm gefallen hat, wurde Schwarzenberg angeboten Regie zu führen. Dieser fand hiermit eine gute Möglichkeit einmal etwas anderes zu tun. 
Was Schwarzenberg an der Geschichte interessiert hat, war "..der junge Mensch, der in die Zwickmühle gerät. Auf der einen Seite gibt es die anonyme Bedrohung von außen, den unbekannden Mörder, und auf der anderen Seite kommt eine ganz konkrete Bedrohung dazu, der Polizist, der ihn für den Täter hält. Anstatt Hilfe zu finden, steht der arme Kerl genau in der Mitte."  
(Auszug aus dem Interview, daß Peter Krobath am 9.2.98  mit Xaver Schwarzenberg führte.)

 
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