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Harrison Ford...................President James Marshall
Gary Oldman....................Ivan Korshunov Wendy Crewsen...............Grace Marshall Glenn Close......................V.P. Katherine Bennett Jurgen Prochnow..............Gen. Alexander Radek Xander Berkeley..............Agent Gibbs Dean Stockwell................Secretary Walter Dean William H. Macy..............Gen. Caldwell Paul Guilfoyle...................Lloyd Matthews Liesel Matthews...............Alice Marshall |
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Kurz erzählt: Der Präsident der USA wird am Rückflug von Moskau nach Amerika in seinem Flugzeug der Air Force One entführt..... |
| Filmkritik: | Der Standard: [...]Air Force
One ist so wendig wie eine Boeing 747 beim Einparken. Verdichtungen der
Inszenierung, wie das Bild des keuchenden Clint Eastwood neben der chromglänzenden
Präsidentenlimousine in In the Line of Fire oder der infektiöse
Kinobesuch in Outbreak, fehlen völlig. Dafür werden alle Gesetze
der Schwerkraft und der Plausibilität außer Kraft gesetzt kraft
haarsträubender Stunts, die sich zuletzt so nur Cliffhanger leistete.
Die Nebenrollen immerhin sind signifikant besetzt: Glenn Close als Vizepräsidentin steht für das liberale Amerika, das Harrison Ford hier dauernd verraten muß, ist aber nur ein Abklatsch jener Glenn Close, die in Mars Attacks! eine First Lady war, gegen die selbst Nancy Reagan sympathisch schien. William H. Macy steht für den Mißbrauch des Charakterdarstellers im Action-Fach. Die USA haben alle Schlachten geschlagen, jetzt wird nur mehr symbolisch gekämpft: Auf jeden debilen Präsidenten (Mars Attacks!, The Second Civil War) kommt ein Heldenpräsident (Independence Day, Air Force One), auf jede Regung von Intelligenz in Hollywood fällt ein grober Klotz wie dieser Film. Ab heute im Kino. |
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